Beleuchtung für Bereiche wie Parkplätze, Lagerhallen, Industrieanlagen usw.
LEDs
Helligkeit: Die Lichtmenge hängt von der installierten Wattzahl und den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Bereichs ab. In Räumen mit hohen Decken wird beispielsweise eine Lampe mit höherer Wattzahl benötigt. Unzureichende Beleuchtung führt zu Augenbelastung, zu viel Licht hingegen zu Blendung – beides mit entsprechenden gesundheitlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen. Die Beauftragung von Leuchten mit der benötigten Wattzahl optimiert den Energieverbrauch und vermeidet unnötige Kosten. Farbtemperatur: Diese beschreibt die Qualität und Farbe des Lichts, von sehr weiß und kühl bis warm und orange. Weißes Licht wird üblicherweise in Branchen eingesetzt, in denen aktives und präzises Arbeiten erforderlich ist (z. B. Krankenhäuser, Gesundheitszentren, Bildungseinrichtungen, Lebensmittelverarbeitung), während warmes Licht häufig in Restaurants, Freizeiteinrichtungen, Geschäften und insbesondere in Privathaushalten verwendet wird.
Abstrahlwinkel: Dieser Begriff beschreibt den vom Lichtstrahl ausgeleuchteten Bereich. Je größer die Höhe, desto größer der Abstrahlwinkel (und damit die Ausleuchtung), aber desto schwächer das Licht im unteren Bereich. Daher ist es wichtig, den Abstrahlwinkel der zu installierenden Leuchten zu prüfen (diese Information muss vom Hersteller angegeben werden) und den Abstand zwischen den Leuchten zu berechnen, um den gewünschten Bereich auszuleuchten. Lagerhallen, Parkplätze und Garagen benötigen in der Regel keine hohe Lichtintensität, anders als Produktionsbetriebe, wo eine gute Beleuchtung für den Betrieb unerlässlich ist.
Reflektoren: Diese Geräte bündeln das einfallende Licht und lenken es gezielt dorthin, wo es intensiver benötigt wird. Sie eignen sich ideal zur Minimierung des Energieverbrauchs. Obwohl es verschiedene Typen gibt, werden in der Industrie am häufigsten metallisierte Reflektoren eingesetzt.
Überlappende Bereiche: Hierbei handelt es sich um Bereiche, in denen zu viele Leuchten denselben Punkt beleuchten. Dies führt zu unnötigen Kosten für die Leuchten und den Energieverbrauch.
Tote Winkel: Dies sind die dunklen Ecken oder Gefahrenbereiche im Industriebereich, da sie aufgrund von Säulen, Ecken, Regalen, dicht bestückten Lagerbereichen usw. nicht ausreichend beleuchtet werden. Es ist wichtig, die Position der Lichtpunkte sorgfältig zu planen, um eine optimale Lichtverteilung zu gewährleisten und Unfälle durch mangelhafte Beleuchtung zu vermeiden. Zoneneinteilung: Für eine aussagekräftige Analyse empfiehlt es sich, große Räume in Zonen zu unterteilen und jede Zone optimal und unabhängig zu gestalten. So werden spezifische Bedürfnisse, wie beispielsweise Flure oder Arbeitsbereiche, erfüllt. Nach Festlegung der Nutzung dieser Zonen sollte ein stufenweises Beleuchtungssystem installiert werden, um Energie zu sparen. Industrielle Beleuchtung: Hierbei handelt es sich um Lampen oder Leuchtmittel, die speziell für anspruchsvollere Bedingungen entwickelt und gefertigt werden und Stößen, Vibrationen, Funken, Staub, Wind, Dämpfen und extremen Temperaturen standhalten. Diese LED-Leuchten zeichnen sich durch eine robustere Oberfläche und wasserdichte Gehäuse aus. Elektronische Zeitschaltuhren: Diese Mechanismen programmieren das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung. Sie optimieren den Energieverbrauch und sind ideal für Betriebe, die nachts und am Wochenende geschlossen haben und sicherstellen möchten, dass die Beleuchtung nicht unnötig eingeschaltet bleibt. Präsenzsensoren: Diese Systeme aktivieren sich bei Bewegungserkennung und beleuchten den Bereich nur bei Bedarf, was zu einer höheren Energieeinsparung führt. Sie werden typischerweise in Bereichen mit geringer Besucherfrequenz installiert. Wartung: Die Kosten und der Verbrauch einer industriellen Anlage sind deutlich höher als bei einer privaten Anlage. Daher empfiehlt sich ein Wartungsservice, intern oder extern, der die Instandhaltung und Wartung des Systems übernimmt.
Erhalten Sie unsere Neuigkeiten